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„Keine Schuld ist dringender als die, Dank zu sagen.“ Zu dieser Einsicht kam bereits der römische Philosoph Marcus Tullius Cicero. Ein Mann – ein Wort! Auch wir möchten niemandem etwas schuldig bleiben und halten deshalb gerne an liebgewonnen Traditionen wie der Dankeschön-Veranstaltung fest. Gerade in diesem Jahr haben wir wieder allen Grund gehabt, den in Leipzig tätigen Freiwilligen zu danken. So wurde unter anderem Dagmar Rost für Ihr 15-jähriges Engagement in der Freiwilligen-Agentur geehrt. In Ihrer Eröffnungsrede zitierte Vorstandsvorsitzende Petra Knötzsch scherzhaft aus einem häufig Wilhelm Busch zugeordneten Gedicht über das Ehrenamt: „Willst Du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben!“ Natürlich setzte sie Ihre Ansprache nicht fort, ohne eilends hinzuzufügen: „Ich bin froh, dass Sie sich anders entschieden haben.“Dankeschönveranstaltung 2

Zahlreiche Ehrenamtliche sind am 23. November unserer Einladung unter dem Motto „Leipzig Gemeinsam Neu (zu) Entdecken“* in die Propsteikirche St. Trinitatis gefolgt. Gelegenheit dazu gab es genug: Neben Fotomotiven der Messestadt, wartete der Verein Equilibre International e.V. seinerseits auch Betreiber des afrikanischen Bistros „Blaues Zebra“, mit kamerunischen Spezialitäten am warmen Buffet auf. Für viele ein erster kulinarischer Kontakt mit diesem fernen Land. Besonders erfrischend wirkten die musikalischen und kabarettistischen Darbietungen des Männerchores „Die Tollkirschen“, der mit seinem Programm das Publikum begeisterte. Wer das Programm noch nicht kannte, ist nun um eine wichtige Erkenntnis reicher: Die Texte der beiden deutschen Nationalhymnen − also die der DDR und die der BRD − lassen sich fast mühelos, ja beinahe unbemerkt, auf die Melodie der jeweils Anderen interpretieren.

Wer sich ebenfalls auf die Reise gemacht hatte, um Leipzig neu zu entdecken, ist der Autor Sebastian Ringel*. Er entführte das Publikum mit seiner Lesung zu speziellen Glücksorten in unserer Stadt, die eine besonders Ausstrahlungskraft und Wirkung besitzen. Buch und Verfasser kamen offenbar gut an, denn zur Signierstunde im Anschluss bildete sich eine ordentliche Warteschlange.

Glück hatten zum Ausklang des Abends auch die Gewinner der Tombola. Zu gewinnen gab es unter anderem Kalender unserer Stadt mit zeitgeschichtlichen Aufnahmen, Schlemmergutscheine sowie Eintrittskarten für Kabaretts, Schauspiel, Oper, Kino und Arena. Dafür danken wir herzlich unseren Kooperationspartnern des EhrenamtsPass. Der Blick über den Tellerrand hat sich gelohnt. Glücklich, satt, zufrieden und um viele Erkenntnisse reicher strömten die Gäste in die Samstagnacht.

*Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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